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Kaliforniens Vergnügungsparks

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Universal Studios, Six Flags Magic Mountain, Hurrican Harbour, SeaWorld San Diego, Paramounts Great America, Legoland und natürlich Disneyland. In Kalifornien gibt es einige Touristenattraktionen, die für die ganze Familie jede Menge Spaß bieten. Doch die Urlaubszeit ist nur begrenzt. Für welchen Park soll man sich also entscheiden?
Donald Duck oder Superman?

Allein im Großraum Los Angeles muss man sich zwischen dem grünen Oger Shrek in den Universal Studios und der immer fröhlichen Mickey Mouse im Disneyland entscheiden. Für das reine Achterbahnvergnügen bietet sich wiederum Six Flags Magic Mountain etwas mehr im Landesinneren an. Der Vergnügungspark bietet neben den rund 17 verschiedenen Achterbahnen und sonstigen turbulenten Fahrgeschäften zusätzlich auch noch etwas ruhigere Attraktionen für die, die auf einen Adrenalinkick verzichten möchten.
Im Frühjahr öffnet nebenan zusätzlich noch der Wasserpark Six Flags Hurricane Harbor, was für doppeltes Vergnügen sorgt.
Für Kinder ist sicherlich das Disneyland mit Mickey, Donald und Goofy ansprechender, als der Vergnügungspark des Filmstudios Universal. Dieser eignet sich für größere Kinder und Erwachsene, die die Filmfiguren kennen und Szenen aus den Blockbustern in einer Achterbahn nachempfinden möchten. Eine schöne Alternative und Spaß für jedes Alter bietet das Legoland.

Tierischer Spaß: Orcas oder Pandas?

In San Diego und Umgebung können die Tiere in verschiedenen Umgebungen bestaunen, ob zu Wasser in Sea World, an Land im San Diego Zoo oder aus der Luft im Wild Animal Park. Für die beiden letzteren sollte man unbedingt viel Zeit freihalten, denn bei einem Besuch des Zoos vergehen sechs Stunden gerne mal im Flug. Die genaue Anfahrt, wenn man nicht mit dem Taxi fährt, sollte man sich zuvor gut einprägen oder einen detaillierten Stadtplan bereit halten. Denn sowohl der Zoo als auch der Animal Park ist theoretisch einfach zu finden, doch praktisch verpasst man in dem Autobahn- und Verkehrsnetz schnell die richtige Ausfahrt. Und dann wieder zurück zu finden, erfordert gute Nerven und viel Geduld.

Beste Reisezeit


Wer nicht wegen eines Hitzschlages seinen Vergnügungstrip absagen möchte, sollte Parks im inneren des Landes zu den Sommerzeiten vermeiden. Denn hier können die Temperaturen gerne die vierzig Grad Celsius Marke knacken. Gerade dann möchte man nicht in der Schlange zu seiner Lieblingsachterbahn stehen. Und wie die Markierungen der Warteschlangen zeigen, kann man hier schon mal ein bis zwei Stunden für den kurzen Spaß warten. Mit dem Flash Pass in Six Flags Magic Mountain kann man zwar schneller an der Schlange vorbei, doch dieser Vergngügungs-Luxus kostet zusätzlich.

Im Frühjahr und Herbst bleiben die Temperaturen bei “kühleren” 20-25 Grad. Aber auch dann ist ein Hut in der Tasche ein nützlicher Begleiter und hilft gegen die starken Sonnenstrahlen. Für Abends sollte aber unbedingt ein warmer Pullover im Gepäck dabei sein, denn ohne die Sonne kann es recht schnell kalt werden.

Der San Diego Zoo bietet viele schattige Plätze, sodass es sich hier auch bei Hitze aushalten lässt. Ob die Tiere da jedoch so agil und bewegungsfreudig sind, ist ein anderes Thema. Auch im Sea World gibt es viele Ort, an denen man vor der Sonne flüchten und trotzdem die Tiere beschauen kann. Und wenn man hier mal nass wird, sind die trocknenden und wärmenden Sonnenstrahlen schon wieder angenehm.
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