Kleidung:

Ideal ist eine lockere Bekleidung aus Baumwolle oder Viskose. Leinen knittert aufgrund der Luftfeuchtigkeit.
In den Bergen - der Gegend von Kandy - können die Temperaturen nachts bis zu 10° C sinken, daher ist die Mitnahme einer Jacke oder Pullovers empfehlenswert.

In Sri Lanka ist die Sonneneinstrahlung sehr intensiv; eine gute Sonnenbrille und Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor ist daher ein "Muss".

Schuhwerk: offene Sandalen sind besser, da sich keine kleine Insekten verstecken können. Für den Aufenthalt im Dschungel werden geschlossene Schuhe empfohlen - Tipp: vor dem Anziehen kontrollieren.

Do's und Don'ts :


In Sri Lanka ist es nicht üblich, sich in der Öffentlichkeit "halbnackt" zu präsentieren - Bikini, Shorts und Minirock gehören an den Strand. Zum Besuch im Tempel sind lange Kleider und lange Hosen - die Schultern und Knie bedecken - angebracht. Besuche von Hindu- oder buddhistischen Tempeln - ohne Schuhe und ohne Kopfbedeckung Das Oben-ohne-Baden an öffentlichen Badestränden ist verboten. Der Sonnenuntergang dauert höchstens 15 Minuten - danach ist es stockdunkel; die Mitnahme einer Taschenlampe ist nicht verkehrt.

Essen und Trinken :

In Sri Lanka isst man scharf; größere Hotels haben sich aber dem europäischen Gaumen angepasst. Wie in warmen Ländern üblich, werden auch hier schon beim Frühstück warme Mahlzeiten angeboten. Das Essen ist nicht heiß - sondern eher lauwarm bis warm. Das Leitungswasser ist kein Trinkwasser. Zu empfehlen ist das Wasser der "Königskokosnuss", es ist eine "reine" Flüssigkeit die auch zur Infusionsflüssigkeit verwendet werden kann. Die Königskokosnuss enthält kein "Fruchtfleisch" wie die bei uns bekannte Kokosnuss.

Das beliebste Gericht ist: "Rice and Curry", d. h. Reis mit drei bis vier Gemüsesorten. Diese werden mit Kokosnussmilch, Zwiebeln, Chillis, aromatischen Gewürzen, wie Gewürznelken, Muskatnuss, Zimt und Safran zubereitet. Fisch oder Fleisch bestellt man getrennt.

Eggs and Hoppers: Im Wok gebackener dünner Reismehl-Fladen, mit Spiegelei in der Mitte.
Stringhoppers: Gedünstete Nudeln aus Reismehl - etwas dünner als Spaghetti.
Jaggery: Karamelbonbons, die aus dem Saft der Kitulpalme zubereitet werden - sehr lecker!.

In Sri Lanka heißt es: "Any time is Tea Time". Tee ist das Nationalgetränk, der zu den besten der Welt gehört.

Beliebtes alkoholisches Getränk bei den Einheimischen ist Toddy (Palmenblütensaft). Fermentiert man Toddy, erhält man Arrack mit unterschiedlichem Alkoholgehalt - bis 47%. An jedem Vollmondtag, in Buddhistischer-Feiertag, wird kein Alkohol angeboten. In Urlauberhotels werden weiterhin alkoholische Getränke ausgeschenkt.

Baden und Wassersport :


Beste Badeorte sind an der Westküste, wo die meistern Hotels liegen.

Beste Badezeit ist Mitte Dezember bis Mitte April. Während der restlichen Jahreszeit kann der Strand überspült werden. Baden bei starker Strömung ist gefährlich und nicht empfehlenswert!

Auf die Signalflaggen an den Hotelstränden achten! Wassersport gibt aber nicht überall.
- Im Bentota, Beruwala gibt es Wassersportzentren für Windsurfen und Wasserski.Tauchen nur an empfohlenen Orten.
- Hikkaduwa, Beruwala, Galle, Matara & Hambantot

Schenken :

kleine Geschenke wie Kugelschreiber oder Bonbons nur für Kinder. Es sollte auf keinen Fall Geld verteilt werden, auch nicht die kleinste Münze, da das erbettelte Einkommen oft das der Eltern übersteigt. Die Kinder dieses wunderbaren Landes sollen lernen, dass nur eine gute Ausbildung der Weg zu einer gesicherten Zukunft ist.

Transportmittel :

Allgemein sind alle Verkehrsmittel preiswert.

Eisenbahn : nur wenige Eisenbahnlinien Matara - Colombo - Kandy - Badulla - Anuradhapura

Busse : staatliche und private Busse ins ganze Land

Taxi : ca. 0,50 Euro pro Km

Kurze Strecken : Three-wheeler(Tuc Tuc) - Preis vor dem Einsteigen aushandeln!

Verkehr : Linksverkehr wie in England

Srassen : Nicht überall in guten Zustand

Wegweiser : Mangelware, aber wenn vorhanden in allen 3 Sprachen

Verkehrsdichte : Sehr groß in den Städten. In Colombo bis Stillstand. Lieber ein Auto mit Fahrer mieten als die eigenen Fahrkünste auf die Probe stellen!

Telefon, Post & Strom :

Netzspannung: 230/240 V, 50 Hz

Steckdose: Dreipolige Stecker (voreilende Erdstift wie in England). Es empfiehlt sich, einen Adapter mitzunehmen.

Licht: Glühbirnen mit Bajonettfassung.

Telefonzellen: Selbstwählferndienst von Internationalen Automaten mit Telefonkarten.

Telefonkarten sind in Postämtern und Läden erhältlich.

Landesvorwahl: Sri Lanka - 94; Deutschland - 49 Mobiltelefon: GSM 900.

Internet: via Internetcafés

Faxservice: In größere Hotels und auch im Hauptpostamt

Telegramme: In allen Postämtern

Post: Luftpost nach Deutschland - 3 bis 7 Tage unterwegs.

Handeln beim Einkauf :


Handeln gehört zum Einkaufen, z.b. in kleineren Geschäften, bei Straßenhändlern, und der Autovermietung. Wer mit Charme und Geschick handelt kann den Preis um bis zu ein Drittel drücken. In Hotels und größeren Geschäften sind die Preise festgesetzt.

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